“Antennagate”: Don’t Hold It Wrong

Veröffentlicht in Apple, Mobile, iPhone am 19.07.2010 von Christoph

Nach der Pressekonferenz von Apple-Chef Steve Jobs zu den Empfangsproblemen des iPhone 4 haben sich Konkurrenten wie RIM, HTC und Nokia dagegen verwahrt, dass auch die Empfangsleistung ihrer Smartphones etwas nachlässt, wenn man das Gerät fest umfasst. Wahrscheinlich kennen die Unternehmenssprecher die Bedienungsanleitungen für ihre Geräte nicht im Detail:

via: Don’t Hold It Wrong.



Huch, ich bin in einem Engadget-Video

Veröffentlicht in Apple, Medien, iPhone am 19.06.2010 von Christoph

Ich selbst hatte das gar nicht mitbekommen. Aber ein Kollege hat mich darauf hingewiesen: Beim Apple-Entwicklerkongress WWDC habe ich nach der Keynote von Steve Jobs im Moscone Center das iPhone 4 ausprobiert, das der Apple-Chef gerade vorgestellt hatte. Dazu gehörte auch eine Demo von FaceTime, der Videochat-Lösung von Apple für das iPhone 4. Am anderen Ende der Leitung war Joshua Topolsky, Chefredakteur von Engadget.com, den ich während der Demo hinter der dicken Kamera gar nicht erkannt hatte. “Ich hoffe, der Typ auf der anderen Seite ist nicht zu hässlich”, sagte Joshua, bevor er die FaceTime-Session startete. Immerhin ist er nicht zusammengezuckt, als ich auf dem Bildschirm erschien.

via:
Engadget.com: iPhone 4 first hands-on! (update: FaceTime video demo)



Das war quasi mein iPod, damals

Veröffentlicht in Entertainment Tech, Personal Tech, Tech History am 18.06.2010 von Christoph

Ich räume gerade unsere Wohnung in Hamburg auf, um den Familienumzug nach Berlin vorzubereiten. Und eine tolle Wohnung in Berlin haben wir auch schon längst gefunden. Beim aufräumen ist mir auch dieser Kassettenkasten in die Hand gefallen, mit dem ich als Jugendlicher meine Musik durch die Gegend geschleppt habe. 500 Songs in a box – mit Türgriffen von Ikea

Mein Kassettenkasten

Mein Kassettenkasten



Wie die Blogger bei der iPhone-Demo von Steve Jobs dazwischengefunkt haben

Veröffentlicht in Apple am 08.06.2010 von Christoph

In diesem Blog geht es in diesen Wochen etwas ruhiger zu, weil ich mitten in den Vorbereitungen des Umzugs nach Berlin stehe. Die dpa-Redaktionen aus Frankfurt, Hamburg und Berlin (Reinhardtstraße) ziehen bekanntlich Anfang Juli in den neuen riesigen Berliner dpa-Newsroom in der Markgrafenstraße. Und auch ich werde mit meiner Familie der schönen Hansestadt Hamburg den Rücken kehren und nach Berlin-Charlottenburg umsiedeln.

Das Moscone Center in San Francisco

Das Moscone Center in San Francisco

Bevor es so richtig an das Kartonpacken geht, habe ich mich aber noch einmal mitten ins Getümmel gestürzt und die World Wide Developer Conference (WWDC) von Apple in San Francisco gecovert. Durch den skurillen Vorfall in einer deutschen Bierkneipe unweit der Apple-Zentrale in Cupertino, war ja im Vorfeld bekannt, dass Apple auf der WWDC ein neues iPhone ankündigen wird. Die Geschichte von dem unglücklichen Apple-Programmierer, der in der Bar den Prototypen des neuen iPhone 4 verloren hatte, kennt hier in Kalifornien inzwischen jedes Kind. Zum Ärger von Steve Jobs kaufte das Technik-Blog Gizmodo den Prototypen an, zerlegte ihn in sämtliche Einzelteile und erntete weltweit Aufmerksamkeit – bis die Apple-Rechtsabteilung und die kalifornischen Strafverfolgungsbehörden der Geschichte ein Ende bereiteten.

Zur Keynote auf der WWDC 2010 hatte Steve Jobs erneut seine Probleme mit den Bloggern. Diesmal ging es nicht um Geheimnisverrat oder andere Vorwürfe, sondern um ein physikalisches Phänomen, das den Ablauf der Demos in der Jobs-Keynote empfindlich störte. Das Frequenzspektrum für WLAN-Verbindungen verträgt nächlich nicht allzuviele Hotspots.

UMTS-WLAN Router E5 E5830 von Huawei

UMTS-WLAN Router E5 E5830 von Huawei

Da man als Journalist oder Blogger bei einer Keynote einer Apple-Veranstaltung nie sicher sein kann, ob es am Veranstaltungsort ein funktionierendes WLAN gibt, bauen die Kollegen aus den USA vor und bringen ihre eigenen Netzverbindungen mit. In den vergangenen Jahren handelte es sich dabei in der Regel um UMTS-Steckkarten oder Mobilfunk-Sticks, mit denen man über die Netze von Verizon, AT&T, Sprint oder T-Mobile online gehen kann.

In den vergangenen Monaten wurde hier in Kalifornien eine neue Gerätekategorie äußerst populär, nämlich die eigene portable WLAN-Station, die wiederum mit einem Mobilfunknetz verbunden ist. Der Vorteil einer solchen Lösung: Man kann mehrere Geräte gleichzeitig über einen Vertrag online gehen lassen, in dem man beispielsweise Laptop, Smartphone, Kamera oder einen Tablet-PC per WLAN mit der Station verbindet. So wirbt beispielsweise Verizon für den “Intelligent Hotspot MiFi 2000″ mit diesem Versprechen:

The Intelligent Mobile Hotspot is your portable, wireless Wi-Fi hotspot. From wherever you are in the coverage area, it detects the Verizon Wireless network and allows you to access a reliable broadband connection.

In Deutschland kann man ein MiFi per Amazon bestellen – oder auch ähnliche Geräte wie den UMTS-WLAN Router E5 E5830 von Huawei.

Zur WWDC-Keynote von Steve Jobs hatten viele Zuhörer auf diese Weise ihre Verbindung hergestellt – genauer gesagt, sehr viele. Nach Angaben von Apple waren in dem Saal im Moscone Center 570 WLAN-Stationen als Hotspot aktiv. Und da für WLAN-Verbindungen nur zwei ziemlich eng begrenzte lizenzfreie Frequenzblöcke zu Verfügung stehen, war dann irgendwann Schluss. Der Leidtragende war Steve Jobs auf der Bühne, der eigentlich online vorführen wollte, wie toll das neue Rentina-Display mit seiner um den Faktor 4 erhöhten Pixelzahl aussieht.

Steve Jobs auf der WWDC 2010

Nach der Demo wieder entspannt: Steve Jobs auf der WWDC 2010

Damit Steve Jobs zum Schluss der Keynote sein “One more thing”, nämlich die Videochat-Funktion “FaceTime”, überhaupt noch präsentieren konnte, musste der Apple-Chef mit beschwörenden Worten die Zuschauer bitten, ihre MiFi-Stationen auszuschalten, damit im überlasteten Frequenzspektrum wieder ein wenig Platz für die Übertragung der Videodaten zwischen zwei iPhone 4 frei wurde. Was ihm dann auch gelang.

Strom- und CAT7-Kabel

Strom- und CAT7-Kabel

Damit schließt sich wieder der Bogen bis nach Berlin. In dem Haus, in das ich in drei Wochen einziehen werde, funken zwar nicht 570 WLAN-Stationen wie im Moscone Center in San Francisco. Aber nach meinen bisherigen Erfahrungen sind so zwischen zwölf und 15 Hotspots online, was die Kanalauswahl für eine möglichst ungestörte und breitbandige WLAN-Verbindung auch nicht gerade einfach macht. Ich habe deshalb die ohnehin fällige Sanierung der Stromleitungen in der Altbauwohnung ausgenutzt, um parallel auch schön abgeschirmtes CAT7-Kabel verlegen zu lassen. Im Zusammenspiel mit einer neuen Fritzbox 7390 entsteht dann ein Heimnetzwerk, in dem der Haupttraffic über Kabel läuft. Für Geräte wie das iPad werde ich aber dann auch die WLAN-Komponente der Fritzbox aktivieren.



Palm kommt bei HP unter: Können Sie “webOS acceleration” aussprechen?

Veröffentlicht in HP, Mobile, Palm am 28.04.2010 von Christoph

Vor drei Wochen hatte ich noch ein Telefoninterview mit Palm-CEO Jon Rubinstein, in dem der Silicon-Valley-Veteran mich davon zu überzeugen versuchte, dass Palm noch nicht am Ende ist und das Smartphone-Betriebssystem webOS großes Potential hat. Der Optimismus von Rubinstein (und der positive Eindruck, den die beiden neuen Palm-Geräte Pre Plus und Pixi Plus bei mir hinterließen) wurden aber konterkariert durch Schreckensmeldungen des Unternehmens in Sachen Umsatz und Verlust.

Nun ist Palm von HP, dem großen Nachbarn im Silicon Valley, geschluckt worden – nicht von Lenovo, HTC oder einem anderen asiatischen Konzern. 1,2 Mrd. Dollar legt Hewlett-Packard dafür auf den Tisch. Bei Palm keimt nun die Hoffnung auf, dass mit HP das Palm-System webOS eine neue Chance bekommt. Can you say “webOS acceleration”?, fragt Jon Zilber, der bei Palm als “Director of Online Communications” arbeitet, im offiziellen Firmenblog. Kann man für Palm nur hoffen, dass HP nicht nur hinter den Palm-Patenten her war, die in der aktuellen Auseinandersetzung auf dem Mobilfunkmarkt eine immer größere Rolle spielen.

via The Official Palm Blog: Palm and HP

HP to Acquire Palm for $1.2 Billion.



BlackBerry OS 6.0 – RIM spendiert seinen Smartphone runderneuerte Software

Veröffentlicht in Mobile, Personal Tech am 27.04.2010 von Christoph

Auf diese Meldung haben die BlackBerry-Anwender lange warten müssen. Research in Motion (RIM) spendiert seinen Smartphones endlich eine runderneuerte Software und verspricht, das App-Angebot für BlackBerrys zu pushen. Das neue BlackBerry OS 6.0 enthält künftig einen Browser auf der Basis von WebKit, das auch beim Safari-Browser auf dem iPhone eingesetzt wird. Außerdem will RIM die Steuerung der Touchdisplays komplett neu gestalten. Und auch die Media-Software auf dem BlackBerry soll überarbeitet werden.

BlackBerry OS 6.0 screenshots, details! « Boy Genius Report:

BlackBerry OS 6.0 - Neuer Browser mit Tabs

BlackBerry OS 6.0 - Neuer Browser mit Tabs

Blackberry OS 6 - Startscreen und Mediaplayer

Blackberry OS 6 - Startscreen und Mediaplayer



Peter Kruse auf der re:publica 10

Veröffentlicht in Web 2.0 am 18.04.2010 von Christoph

Auf der re:publica 10 haben natürlich alle auf Jeff Jarvis geschaut, der in Berlin aber letztlich nur die These vom “German privacy paradox” aus seinem Blog wiederholte: Die Deutschen sind in der Gruppe wie keine anderen Nationalität darauf fixiert, ihre Privatsphäre zu schützen. Als Einzelpersonen schrecken sie aber nicht davor zurück, ihre “private parts” ganz ungeniert in der Sauna öffentlich zu zeigen – und das ohne Trennung von Männern und Frauen. Am interessantesten fand ich Jarvis’ Bemerkung zum schlechten Bedienbarkeit der Datenschutz-Einstellungen in den Sozialen Netzwerken. Bei einem Videorekorder in den siebziger oder achtziger Jahren habe dieses Phänomen dazu geführt, dass diese Geräte in der Regel mit einem blinkenden Display in der Ecke standen, weil niemand die Uhrzeit auf dem VCR einstellen konnte – geschweige denn es schaffte, erfolgreich eine Aufnahme zu programmieren. “Und dann kam TiVo.” Bei Diensten wie Facebook und MySpace sei ein ähnlich. Kaum ein User sei in der Lage, die ihm genehmen Privacy-Einstellungen vorzunehmen.

Beeindruckt hat mich der Vortrag von Prof. Peter Kruse. Der Bremer Psychologie-Profressor und Inhaber des Methoden- und Beratungsunternehmens nextpractice erläuterte schlüssig, welche Bedeutung das Netz künftig bei der politischen Willensbildung einnehmen wird, weil eine Gruppe von “Digital Residents” in den Netzen sich organisieren und agieren. Man kann diesen Vortrag im Video aunschauen:

Die Folien stehen hier online:

republica2010



So sieht das iPad innen aus…

Veröffentlicht in Apple am 03.04.2010 von Christoph

Die Jungs von iFixit haben das iPad wenige Stunden nach dem Verkaufsstart in seine Einzelteile zerlegt und dort u.a. Speicherchips von Samsung identifiziert. Sie gehen nun auch davon aus, dass der von Apple designte A4-Mikroprozessor ebenfalls von den Südkoreanern hergestellt wird.

Der A4-Chip im iPad

Der A4-Chip im iPad (Foto: iFixit.com)

iPad Teardown – iFixit.



Im Memoriam Ed Roberts, Computer-Pionier und Erfinder des Altair 8800

Veröffentlicht in Tech History am 02.04.2010 von Christoph

Ed Roberts im Jahr 1975

Ed Roberts im Jahr 1975

Gestern ist Ed Roberts, Computer-Pionier und Erfinder des Altair 8800, im Alter von 69 Jahren gestorben. Mit dem Bausatz des Altair 8800, der in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift “Popular Electronics” aus dem Jahr 1975 vorgestellt wurde, regte Roberts die Phantasie von jungen Computer-Freakts wie Bill Gates und Paul Allen an, die damals erkannten, dass in absehbarer Zukunft der Computer ein persönliches Produkt für den Massenmarkt sein wird.

“Ohne Bildschirm, Tastatur und Festspeicher hatte der Altair nur wenig Ähnlichkeit mit einem heutigen PC. Doch die Computerfreaks waren begeistert”, berichtet Andreas Stolte vom Heinz Nixdorf MuseumsForum. “Mithilfe von Kippschaltern und Leuchtdioden ließen sich einfache Programme schreiben.” In dem Computer-Museum in Paderborn ist der Altair Teil einer umfangreichen Präsentation der PC-Geschichte.



Video: Wie mit dem MITS Altair 8800 die PC-Revolution begann
Ausschnitt aus der TV-Dokumentation “Triumph of the Nerds”
http://www.pbs.org/nerds/

Bill Gates, damals knapp 20 Jahre alt und Student in Harvard, und Paul Allen, der als Programmierer für Honeywell arbeitete, gehören zu denjenigen, die nicht nur das technologische Potenzial des Altair 8800 erkannten, sondern auch die ökonomischen Perspektiven. Kaum hatten sie die Beschreibung des Bausatzes in der “Popular Electronics” durchgelesen, riefen sie den MITS-Inhaber Ed Roberts an, um ihm ein BASIC für den Altair 8800 anzubieten. Schließlich wurde die Kiste damals völlig ohne Betriebssystem oder Programmiersprache ausgeliefert.

Popular Electronics, Januar 1975

Popular Electronics, Januar 1975

“Erregt lasen wir von dem ersten echten Personal Computer, und obwohl wir noch keine genaue Vorstellung davon hatten, wozu er zu gebrauchen wäre, war uns doch schon bald klar, dass er uns und die Welt des Computings verändern würde”, schrieb Bill Gates 20 Jahre später in seinem ersten Buch “The Road Ahead” (Der Weg nach vorn). “Wir sollten recht behalten. Die Revolution ist eingetreten, und sie hat das leben von Millionen Menschen verändert. Wohin sie uns geführt hat, konnten wir uns damals kaum vorstellen.”

BASIC für den Altair existierte nur in der Fantasie der beiden jungen Programmierer. Und da sie auf die Schnelle keinen Altair-Bausatz besorgen konnten, programmierte Allen mit Hilfe eines Handbuchs für den Intel-Mikroprozessor 8080 einen Altair-Emulator für einen Großrechner in Harvard, auf den die beiden Zugriff hatten. Nach fünf Wochen harter Arbeit war das BASIC-Programm fertig – und die erste Firma, die Software für Mikrocomputer schrieb, war geboren. Das erklärt auch, warum Gates und Allen ihr Unternehmen “Microsoft” (damals noch “Mirco-Soft” geschrieben) nannten.

BASIC auf einem Papier-Tape für den Altair 8800

BASIC auf einem Papier-Tape für den Altair 8800

Der geschäftliche Erfolg von Microsoft ließ noch etwas auf sich warten. Zwar verkaufte sich der Altair 8800 und andere Bastel-Mikrocomputer wie der TRS-80 von Radio Shack halbwegs gut, doch häufig tauschen die Nutzer die Lochstreifen mit der Microsoft-Programmiersprache BASIC untereinander aus, so dass Gates und seine kleine Truppe leer ausgingen. Gates beschwerte sich am 3. Februar 1976 in einem “Offenen Brief an die Hobbyprogrammierer” über die Kopiererei und forderte die ersten Nutzern von Personalcomputern auf, nicht länger die Software zu stehlen.

Ed Roberts’ Unternehmen MITS wurde im Mai 1977 von der Pertec Computer Corporation aufgekauft, einem sehr viel größeren Hersteller von Diskettenlaufwerken. Pertec entwickelte noch eine ganze Serie von Altair-Computern und anderen Mikrocomputern, war aber längst nicht so geschäftstüchtig, wie die beiden jungen Microsoft-Gründer. Zum Untergang von Pertec und damit auch des Altair trug auch die Tatsache bei, dass das Unternehmen von Gates und Allen nicht die Rechte am BASIC erworben hatte und Microsoft die Programmiersprache auch für Altair-Clones und andere Personal Computer vermarkten konnten.

Roberts stieg nach der Übernahme durch Pertec aus dem Unternehmen aus und kaufte sich eine große Farm im Wheeler County (US-Bundesstaat Georgia). In den achtziger Jahren realisierte er einen Jugendtraum und studierte Medizin. 1986 promovierte er an der Mercer University. Seit 1988 arbeitete er in seiner Praxis für Innere Medizin in Cochran, Georgia. Roberts starb am 1. April 2010 an den Folgen einer Lungenentzündung.

The Associated Press: PC maker, inspiration for Microsoft dies in Ga.

Bill Gates – What I’m Thinking – Remembering Ed Roberts – The Gates Notes



Top-Ten-List von David Letterman zum iPad

Veröffentlicht in Apple, Medien am 02.04.2010 von Christoph

Apple lässt US-Talkshow-Stars das neue Wunder-Gadget iPad präsentieren. Kurz nach der Ankündigung des Table-Computers durch Apple-Chef Steve Jobs durfte bereits TV-Komiker Stephen Colbert das iPad bei der Grammy-Award-Verleihung zeigen. Nun hat ein iPad in die David-Letterman-Show gefunden. Der Talk-Veteran ist nicht gerade ein “digital native”, das wissen wir bereits seit seinem legendären Versuch, den Online-Kurznachrichtendienst Twitter zu erläutern. Daher wundert es auch nicht, dass Letterman bei der Bedienung der digitalen Schiefertafel seine Zunge zur Hilfe nimmt:

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